Die Temporäre Kunsthalle Lelkendorf ist die kleinste Kunsthalle Deutschlands und zugleich – mit 1qm Ausstellungsfläche pro 20 Einwohnern – die größte Kunsthalle der Republik.
Das Gebäude der Kunsthalle ist ein ehemaliges Pförtnerhäuschen aus den 1960iger Jahren und wurde zu DDR-Zeiten für den "Kreisbetrieb für Landtechnik" KfL errichtet. Es liegt im Dorfmittelpunkt an der Schnittstelle zwischen dem ehemaligen Schlossareal und dem Dorf in Sichtweite der Durchgangsstraße Neukalen-Teterow und stand seit der Auflösung des KfL-Betriebs leer.
Als neue Kunsthalle werden dort ein halbes Jahr lang 7 herausragende, zum Teil international tätige Künstler in Lelkendorf eine Arbeit präsentieren. In 6 Ausstellungen werden spannende Positionen zeitgenössischer Kunst in einer großen Vielfalt gezeigt. An den Ausstellungseröffnungen stellen die Künstler zusätzlich in Rahmen einer lockeren Runde im "Roten Salon" weitere Arbeiten aus ihrem Werk vor und stehen für ein Gespräch bereit.
Die Ausstellungen in der Kunsthalle sind für Dorfbewohner, Gäste und Durchreisende rund um die Uhr zu sehen. Der Innenraum ist nicht begehbar, die Besucher können von außen durch die Scheiben der verschlossenen Kunsthalle blicken. Über einen Bewegungsmelder wird automatisch die Beleuchtung eingeschaltet. Alle Ausstellungen sind von den eingeladenen KünstlerInnen auf diese besondere Situation hin konzipiert.
Die Arbeit der TEMPORÄREN KUNSTHALLE LELKENDORF wird ermöglicht und unterstützt durch die aktive Beteiligung der ganzen Gemeinde. Die Kunsthalle ist eine Idee des Berliner Künstlers Rolf Wicker und Teil des Projektes "Kunst fürs Dorf - Dörfer für Kunst", bei dem er und die Gemeinde Lelkendorf von der Stiftung Deutsche Kulturlandschaft durch unabhängige Jurys ausgewählt wurden.
rolf-wicker.de
wikipedia.org/wiki/Lelkendorf
amt-mecklenburgische-schweiz.de
Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst
Mehr über das Projekt Kunst fürs Dorf – Dörfer für Kunst erfahren Sie auf der homepage Deutsche Stiftung Kulturlandschaft:
Für dieses Projekt in Mecklenburg-Vorpommern wurden außerdem ausgewählt:
Die Künstlerin Leni Hoffmann und die Gemeinde Ferdinandshof
wikipedia.org/wiki/Leni_Hoffmann
ferdinandshof.de
de.wikipedia.org/wiki/Ferdinandshof
Die Künstlergemeinschaft "Reinigungsgesellschaft" (Hendrik Mayer, Martin Keil) und die Gemeinde Grambow bei Schwerin
reinigungsgesellschaft.de
maik-pegel.com
de.wikipedia.org/wiki/Grambow_(bei_Schwerin)
Direktor und künstlerische Leitung: Rolf Wicker
Schirmherr: Joachim von Levetzow
Vorsitzende der Freunde der Kunsthalle: Karin Schacht
Kuratorische
Begleitung: Pfelder, B.A. Keiner
Sekretariat: Gabriele Draeger
Organisation und Vertrieb: Heidrun Habelt, Eggo Habelt
Haustechnik: Hans-Eggert Gloy
Hausmeister: Ernst Benkert
Webmaster, Medienberatung: Rainer Krassa
Gastronomie: Uwe Köhne
Künstlerhotel: Heiko Ören
Technischer Aufbau:
Sigmund Voss, Gerda Lange, Karsten Hohensee und Ralf Griese
Sicherheit und Materialprüfung: Kurt Schacht
Dokumentation, Fotografie,
Film: Thomas Draeger
Special Forces: Freiwillige Feuerwehr Lelkendorf
Support: Barbara Anna und
Lilli Maria Keiner
Maltechnische Beratung/Restaurierung: Siegmund Taistra
Sponsoring: Deutsche Stiftung Kulturlandschaft
Medienkopien: Margret Dädelow
IM TKL: Bodo Weidmann
Special Thanks to:
Kulturförderverein Lelkendorf e.V. (KfL)
Gemeinde
Lelkendorf